Schöner Waldweg kurz vor Babylon

Baierweg, 1. Etappe von Furth im Wald bis zur Grenze

Die Wettervorhersage für das nächste Wochenende sieht gut aus. Zwar wird Hitze erwartet aber Gewitter soll es nicht geben. Eigentlich sind das gute Voraussetzungen, um endlich meine lange geplante Tour auf dem Baierweg in Angriff zu nehmen. In drei Tagen will ich von Furth im Wald bis nach Straubing an der Donau fahren.

Andere Mountainbiker berichteten, dass die Strecke nicht ganz einfach ist. Manfred Benignus ist beim ersten Versuch gescheitert. Mal sehen, wie es mir ergeht.

Was ist der Baierweg?

Der Baierweg ist ein Wanderweg, der sich an einem alten Handelsweg aus dem Mittelalter orientiert. Der Weg stellte eine Verbindung zwischen dem Donautal und Böhmen her. Schon seit Urzeiten existierten solche Verbindungswege. Im 11. und 12. Jahrhundert sorgten die Grafen von Bogen für deren Ausbau. In den Tälern herrschte damals oft noch dichte, sumpfige Wildnis. Deswegen war der Weg über die Berge oft vorteilhafter.

Als der Weg im Mittelalter angelegt wurden, da stand die Fahrbarkeit für Mountainbiker natürlich gar nicht im Fokus der Wegführung. Es kann also mit dem Mountainbike schwierig werden. Ich stelle mich also besonders für die 2. Etappe auf längere Schiebestrecken ein. Das Gebiet um den Hohen Bogen kenne ich recht gut. Das Gelände dort ist rau und steinig.

Der Weg wurde früher durch Burgen abgesichert. Der Burgstall am Hohen Bogen ist heute noch ein sichtbares Zeichen dafür. Ich hoffe, ein paar weitere geschichtsträchtige Orte finden werde.

Der Baierweg ist durch die blaue Raute markiert.

Wegweiser Baierweg
Wegweiser Baierweg

Das war ursprünglich das Wappen der Grafen von Bogen. Nach dem Aussterben der Familie übernahmen die Herzöge von Wittelsbach die Besitzungen und auch das Wappen. So kam die blaue Raute später in das bayerische Staatswappen.

Großes Bayerisches Staatswappen (Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coat_of_arms_of_Bavaria.svg#/media/Datei:Coat_of_arms_of_Bavaria.svg)

1. Start

Ich plane, die drei Etappen an einem verlängerten Wochenende hintereinander zu absolvieren. Man sehen, ob das klappt. Drei Tage hintereinander Belastung ist schon eine andere Nummer als an einzelnen Wochenenden Etappen zu fahren.

Mein heutiges Ziel ist es, bis nach Eschlkam oder gar bis nach Neukirchen zu kommen.

So, nun stehe ich am Further Bahnhof und beginne mit der ersten Etappe. Ich freue mich, dass ich so früh mit der Tour begonnen habe, da es heute Nachmittag richtig heiß werden soll.

Ein paar Meter geht es durch die Stadt, dann erreiche ich schon die Hochstraße. Ich will noch schnell eine Foto mache und halte an. Doch was ist das? Mein linker Fuß löst sich nicht aus dem Klickpedal und ich falle einfach seitlich um. Zum Glück habe ich mich nicht verletzt. Als ich meinen linken Schuh untersuche, stelle ich fest, dass eine Schraube an der Pedalplatte fehlt und diese sich am Schuh frei drehen kann. So kann ich unmöglich weiter fahren. Ich weiß, dass einige technisch schwierige Streckenabschnitte vor mir liegen. Ich entscheide mich, zurück nach Hause zu fahren, die Schuhe zu wechseln und einen 2. Versuch zu starten.

2. Versuch

Mit anderen Schuhen verlasse ich nun auf der Hochstraße Furth im Wald. Die Aktion hat mich eine Dreiviertelstunde gekostet. Ich befürchte, dass sich das heute Nachmittag noch rächen wird.

Ich fahre nun in Richtung Grenze. Die Strecke erinnert mich an die Trans Bayerwald-Südroute, die ich letztes Jahr gefahren war. Der erste Stück verläuft auf den gleichen Wegen.

Ich blicke zurück auf Furth im Wald und sehe im Hintergrund den Hohen Bogen.

Blick auf den Hohen Bogen
Blick auf den Hohen Bogen

Der Hohe Bogen wird bei der nächsten Etappe der Schlüsselabschnitt werden.

Nach ein paar Minuten stehe ich am Grenzübergang.

Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer bei Furth im Wald
Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer bei Furth im Wald

Dort sieht es heute so wie immer aus, total unspektakulär. Vor ein paar Wochen war das noch anders. Wegen Corona waren alle Grenzübergänge zwischen Deutschland und Tschechien geschlossen. Für mich war das eine total unbekannte Situation. Seit ich in Bayern lebe, waren die Grenze immer offen. Aber viele Jahrzehnte während des Kalten Krieges war diese Grenze undurchdringlich.

Von der Grenze bis nach Babylon

Bis Ceska Kubice fahre ich meist auf einfachen Waldwegen. Genau das Richtige zum Einrollen.

Nachdem ich das Dörfchen durchquert habe, komme ich zum etwas außerhalb gelegenen Bahnhof.

Bahnhof Ceska Kubice
Bahnhof Ceska Kubice

Der Bahnhof erscheint mit seinen vielen Gleisen überdimensioniert für das kleine Örtchen. Der Bahnhof in Ceska Kubice war vor der Grenzöffnung das Gegenstück zu Furth im Wald. Hier wurden die Kontrollen der grenzüberschreitenden Züge auf tschechoslowakischer Seite durchgeführt.

Kurz hinter dem Bahnhof an einem Holzlagerplatz beginnt der vielleicht schönste Streckenabschnitt der heutigen Etappe. Entlang des Pastritzkanals geht es bis Babylon.

Der Pastizkanal wurde im 16. Jahrhundert zur Wasserversorgung der Stadt Taus (Domazlice) angelegt. Zusätzlich trieb er auch noch einige Mühlen an. Der unscheinbare Wasserlauf überquert die Wasserscheide zwischen Donau und Elbe. Ursprünglich war der Kanal 16 km lang. Davon ist etwa die Hälfte noch erhalten. Der Kanal steht heute unter Denkmalschutz.

Trail neben dem Pastritzkanal
Trail neben dem Pastritzkanal

Aber erst einmal habe ich Probleme, den Beginn des Trails zu finden. Der GPS-Track ist gerade hier leider sehr ungenau. Schließlich finde ich die etwas zugewachsenen Wegweiser.

Jetzt muss ich im Kopf den Schalter umlegen. Das gemütliche Einrollen ist zu Ende. Ich finde ich mich plötzlich auf einem schmalen verwinkelten Trail mit feuchten Steinen und Wurzeln wieder. Höchste Konzentration ist gefragt, sonst lande ich im Wasser. Das sind zwar nur ein paar Zentimeter tief aber nasse Füße möchte ich mir trotzdem nicht holen.

Auf dem Weg neben dem Pastizkanal war ich schon sehr oft unterwegs, allerdings immer in der anderen Richtung. In der Gegenrichtung sieht alles doch etwas anders aus und so verfahre ich mich. Der richtige Pfad ist aber schnell wieder gefunden und es geht weiter bis zum Bahnhof in Babylon.

Nur etwas über 300 Einwohner zählt das kleine Örtchen. Es ist heute ein Erholungsort. Viele Großstädter haben hier ein Wochenendhaus. Im Ort gibt es einen See mit einem großen Freibad. Die wunderschöne Umgebung von Babylon lädt zum Wandern, Rad fahren und Mountainbiken ein.

Nach Domazlice

Hinter dem Bahnhof fahre ich ein Stück auf der Straße bergauf. Dann zweigt der Weg links in den Wald ab. Den Waldweg hatte ich eigentlich sehr viel steiler in Erinnerung. Doch ich hatte mich getäuscht. Er ist gut fahrbar.

Auf teilweise sehr schönen Waldwegen geht es weiter zu einem kleinen See. Es ist noch früh am Tag und es liegen leichte Nebelschleier über dem Wasser. Richtig romantisch.

See bei Babylon
See bei Babylon

Nun beginnt ein längerer Anstieg. Das nächste Zwischenziel ist die Kirche St. Laurentius. Leider ist der GPS-Track hier wieder sehr ungenau. So versuche ich, einen schmalen Weg hinauf zu fahren. Bald muss ich absteigen und schieben. Ein späterer Blick auf die Karte zeigt, dass ich einfach auf dem Forstweg hätte weiter fahren müssen.

Weiter oben wird der Weg wieder fahrbar und ich verlasse den Wald. Noch ein paar Meter und ich stehe vor der Kirche St. Laurentius.

Wie viele Kirchen in Tschechien ist auch die St.-Laurentius-Kirche normalerweise verschlossen. Beim genaueren Hinsehen erkenne ich jedoch, dass die Tür offen steht. Es scheint so, als ob hier gerade eine Hochzeit vorbereitet wird. Ich ergreife die Chance und werfe schnell ein Blick in den Innenraum.

Innenraum der St.-Laurentius-Kirche
Innenraum der St.-Laurentius-Kirche

Die Kirche wurde 1695 gebaut. Sie liegt ca. 2 km von der Stadt entfernt und ist Ziel der St.-Laurentius-Wallfahrt. Die größte Wallfahrt fand im Jahre 1939 statt. Diese Wallfahrt wurde als Protestveranstaltung gegen die Besetzung der Tschechoslowakei durch das faschistische Deutschland genutzt.

Bevor ich weiter fahre, muss ich noch den wunderschönen Ausblick auf Domazlice genießen.

Blick auf Domazlice
Blick auf Domazlice

Es geht zunächst ein Stück die Straße nach Domazlice hinunter. Aber ganz versteckt beginnt neben der Straße ein sehr schmaler, schön zu fahrender Singletrail.

Ich erreiche Domazlice in der Nähe der Bahnstation Mesto. Eigentlich ist es schade, hier einfach weiter zu fahren. Domazlice ist ein schönes Städtchen. Der langgezogene Stadtplatz ist wirklich sehenswert.

Stadtplatz Domazlice
Stadtplatz Domazlice

Ich kenne die Stadt und deswegen fahre ich gleich weiter in Richtung Kout na Sumave. Schließlich habe ich noch einen langen Weg vor mir.

Neuland nach Domazlice

Vor dem jetzt folgenden Abschnitt habe ich ein wenig Angst. Ab hier ist die Stecke größtenteils Neuland für mich. Es ist doch schon relativ warm und auf der Karte sah der Abschnitt so aus, als ob ich immer in der prallen Sonne fahren würde.

Doch ich habe mich getäuscht. Nach einem sportlichen Anstieg am Rande von Domazlice führt der Weg größtenteils über Feldwege, die von Bäumen gesäumt sind. Ich kann also immer wieder den Schatten nutzen.

Nach einiger Zeit komme ich an einem Denkmal vorbei, das etwas seltsam auf mich wirkt.

Denkmal für die Schlacht bei Taus
Denkmal für die Schlacht bei Taus

Es erinnert an die Schlacht von Taus. Hier fand im Jahre 1431 eine wichtige Auseinandersetzung zwischen einem Kreuzfahrer-Heer und einem Heer der Hussiten statt.

Die Hussiten waren eine Bewegung, die auf die Ideen des Reformators Jan Hus berief. Jan Hus versuchte im 15. Jahrhundert die Kirche zu reformieren, ähnlich wie Martin Luther rund 100 Jahre später. Jan Hus wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet. Seine Anhänger wurden zunehmend militanter. Sie zogen immer öfter raubend und plündernd durch das damalige Böhmen und die angrenzenden Gebiete. Die Geschichte hinter dem Further Drachenstich geht auf diese Zeit zurück. Der Drache symbolisiert die Gefahr durch die Hussiten.

Bald erreiche ich Kout na Sumave. Ziemlich im Zentrum des Ortes steht das auffällige Gebäude einer Brauerei. Die Brauerei ist wirklich alt. Wahrscheinlich wurde sie schon während des Dreißigjährigen Krieges gegründet. Heute steht das Bauwerk leer und verfällt allmählich. Wirklich schade.

Direkt neben dem Gebäude steht eine Kirche. Ich vermute, dass sie mit zur Brauerei gehörte. Durch die geöffnete Tür kann ich einen Blick hinein werfen.

Ich verlassen den Ort über Feld- und Wiesenwege in östliche Richtung. Vor mit liegt jetzt der schwierigste Teil der heutigen Etappe. Die Temperatur hat sich sicher schon der 30°-Marke genähert.

Von Kout durch die Berge nach Kdyne

Der nächste größere Ort ist Kdyne. Eigentlich ist der Ort nur wenige Kilometer von Kout entfernt. Der Baierweg umrundet Kdyne fast und führt durch die Berge nordöstlich der Stadt.

Jetzt geht es erst einmal auf den Ryzmberk, zu Deutsch Riesenberg. Gut, mit 660 m ist er nicht wirklich riesig.

Ein Stück fahre ich noch auf einer Straße bergauf. Dann erreiche ich endlich den schattigen Wald. Vom Waldrand aus habe ich noch einen schönen Ausblick auf Kout.

Blick auf Kout na Sumave
Blick auf Kout na Sumave

Der einfache Waldweg ist aber bald zu Ende und der Baierweg führt mich einen steilen Pfad bergauf. An Fahren ist nach ein paar Metern nicht mehr zu denken. Bergab wäre das ein super Trail. Ich hoffe, dass ich auf der anderen Seite einen ebenso schönen Trail hinunter fahren kann.

Endlich habe ich es geschafft. Auf dem Berg steht die gleichnamige Burg Riesenberg, oder besser gesagt, die Ruine der Burg. Neben vielen Resten von Befestigungsmauern ist noch ein markanter Bergfried erhalten. Den Turm kann man besteigen.

Burgfried Ryzmberk (Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:V%C4%9B%C5%BE_hradu_R%C3%BDzmberk.jpg)

Im Burghof ist man gerade damit beschäftigt, einen Bratwurstrost in Betrieb zu nehmen und Getränkestände aufzubauen. Die Ruine scheint ein beliebtes Ausflugsziel zu sein.

Interessant ist die Geschichte der Burganlage. Sie wurde im 13. Jahrhundert erbaut und diente der Bewachung einer alten Handelsstraße. Zerstört wurde sie im 30jährigen Krieg, so wie auch sehr viele Burgen in der Oberpfalz.

Die Abfahrt vom Ryzmberk ist leider eine Enttäuschung. Statt, wie erhofft, auf einem Trail fahre ich den asphaltierten Zugangsweg der Burgruine hinunter. Zum Glück ist dieser Abschnitt nicht allzu lang. Ich komme durch das kleinen Örtchen Podzamci. Gleich hinter dem Ort geht es in den Wald und wieder bergauf. So langsam wird es anstrengend. Ich erreiche die Reste der Burg Příkopy. Von der Burganlage ist heute kaum noch etwas zu sehen außer ein paar Erdwälle.

Eigentlich wäre das hier oben eine schöne Spielwiese für Mountainbiker. Aber ich möchte meine Kraft nicht verschwenden. Schließlich habe ich noch ein ganzes Stück vor mir.

Über Waldwege und eine kleine Straße fahre ich nun in Richtung Korab. Auf diesem Berg steht ein ziemlich markanter Aussichtsturm.

Kurz vor dem Gipfel zweigt ein schmaler steiler Weg von der Straße ab. Oben angekommen erinnert mich ein Stein daran, dass ich nun auf dem Jakobsweg unterwegs bin.

Ab hier verlaufen Baierweg und Jakobsweg gemeinsam
Ab hier verlaufen Baierweg und Jakobsweg gemeinsam

Auf den Turm möchte ich heute nicht klettern. Ich weiß, dass der Korab für heute die höchste Erhebung ist. Aber vor der welligen Strecke zwischen Kdyne und der Grenze haben ich doch einigen Respekt. Also fahre ich auf teilweise seh schönen Trails hinunter nach Kdyne.

Dort mache ich auf dem zentralen Platz erst einmal eine längere Pause. Große Bäume spenden hier angenehmen Schatten und es sind viele Bänke vorhanden. Ich merke, dass meine Kraft für heute so langsam aufgebraucht ist. Das optimale Ziel Neukirchen werde ich heute ganz sicher nicht mehr erreichen. Aber es wäre schon schön, wenn ich wenigstens bis Eschlkam kommen würde.

Von Kdyne bis an die Grenze

Ich verlasse Kdyne durch eine Gewerbegebiet. Es dauert aber nicht lange, dann befinde ich mich wieder in der Natur. Jetzt fahre ich auf einer Wiese im vollen Sonnenschein bergauf. Der Weg ist mit Gras zugewachsen und manchmal schwer zu finden.

Blick zurück auf Kdyne
Blick zurück auf Kdyne

Ich freue mich, endlich den schattenspendenden Wald zu erreichen. Die Freude wird aber bald gedämpft, weil der Waldweg steil bergauf führt. Normalerweise wäre der Anstieg für mich fahrbar. Aber heute reicht meine Kraft nicht mehr. Ich steige ab und schiebe.

Jetzt verläuft der Baierweg auf einem größtenteils bewaldeten Höhenzug in Richtung Hajek. Kurz vor dem kleinen Dorf komme ich noch an einer schönen Kirche vorbei. Ich merke, dass ich auf dem Jakobsweg unterwegs bin.

Barocke Kirche St. Anna kurz vor Hajek
Barocke Kirche St. Anna kurz vor Hajek

Ab Hajek ist die Strecke weitgehend offen. Manchmal spenden ein paar Bäume Schatten. Der Baierweg verläuft auf einem asphaltierten Radweg.

Ich merke, dass meine Kräfte am Ende sind. Bis zur Grenze will ich noch fahren und dort die heutige Etappe beenden. Nach der Grenze bis Eschlkam verläuft der Baierweg gemeinsam mit dem Jakobsweg. Von meiner Tour vor ein paar Jahren weiß ich, dass es nur das erste Stück durch den Wald geht und dann größtenteils in der prallen Sonne über offene Felder. Diesen Abschnitt hebe ich mir lieber für die nächste Etappe auf.

Fazit

Die erste Etappe war für mich anstrengender, als ich gedacht hatte. Das Missgeschick am Morgen und die Hitze mit Temperaturen über 30°C hatten sicherlich ihren Anteil.

Der konditionell anspruchsvollste Teil durch die Berge um Kdyne kommt erst in der 2. Hälfte der Strecke. Dieser Abschnitt war weitgehend Neuland für mich und hat mir sehr gut gefallen. Ich werde mir das Gebiet bei Gelegenheit näher anschauen. Es hat das Potential für einige schöne Mountainbike-Touren.

Immer wieder schön ist der Abschnitt zwischen Ceska Kubice und Babylon am Pastizkanal entlang.

Ein Problem war manchmal der GPS-Track, den ich mir von der offiziellen Seite des Baierwegs heruntergeladen hatte. Der war an einigen Stellen viel zu grob aufgelöst und zu ungenau. Ich werde bei Gelegenheit hier einen überarbeiteten Track zum Download anbieten.

Bilder

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