Blick vom Burgstall bei Gleißenberg

Reiseck – Gleißenberger Burgstall

Diese Runde ist genau das Richtige, um für 3 Stunden in der näheren Umgebung von Furth im Wald mal richtig intensiv Mountainbike zu fahren. Der Anteil an Asphaltstecken ist sehr gering Die Tour enthält einige schöne Trails.

Mit dem Reiseck, dem Tannenriegel und dem Gleißenberger Burgstall sind auch drei schöne Aussichtspunkte enthalten.

Karte


Höhenprofil

Bilder

  • Stadtplatz in Furth im Wald
  • Schloss Voithenberg
  • Schloss Voithenberg
  • Kapelle Mariae Heimsuchung am Schloss Voithenberg
  • Schloss Voithenberg In diesem Gebäude ist der Golfclub Furth im Wald zu Hause.
  • Schloss Voithenberg
  • Schloss Voithenberg
  • Schloss Voithenberg
  • Schloss Voithenberg
  • Wasserflaschen auffüllen am Schloss Voithenberg
  • Schlosswirtschaft Voithenberg
  • Schlosswirtschaft Voithenberg
  • Glaskreuz auf dem Reiseck
  • Reiseck
  • Blick vom Reiseck
  • Trail am Reiseck
  • Trail am Reiseck
  • Der Reiseck in der Morgensonne
  • Der Ausblick nach Furth im Wald war heute nicht so gut.
  • Glaskreuz auf dem Reiseck
  • Glaskreuz auf dem Reiseck
  • Reiseck
  • Reiseck
  • Reiseck
  • Gipfel des Reiseck
  • Blick vom Burgstall bei Gleißenberg
  • Blick vom Burgstall bei Gleißenberg

Strecke

Wir verlassen Furth in Richtung Fachklinik. Kurz nach der Fachklinik gabelt sich der noch asphaltierte Weg. Wir halten und rechts und fahren in Richtung Waldlehrpfad. Bald wird aus der Asphaltstraße ein Schotterweg. Wir überqueren eine kleine Brücke und fahren den immer steiler werdenden Waldweg bergauf. Hier ist es wichtig, sich die Kräfte gut einzuteilen Wenn die Lichtung zu sehen ist, dann wird es wieder flacher und wir können uns ein wenig erholen.

Nach dem Überqueren der Straße haben wir schon das Schloss Voithenberg erreicht. Heute wird das Gelände als Golfplatz genutzt. Außerdem gibt es hier in der Schlosswirtschaft die erste Einkehrmöglichkeit.

Schlosswirtschaft Voithenberg
Schlosswirtschaft Voithenberg

Aber Vorsicht! All zu üppiges Essen ist nicht angebracht. Der größte Teil des Anstiegs liegt noch vor uns.

Wir halten uns in Richtung Parkplatz und folgen dem Forstweg.

In großen S-Kurven schlängeln wir uns den Berg hinauf. Die Kurven auf dem Forstweg lassen sich abkürzen. Der Weg ist auch teilweise als Mountainbike-Tour (oranges Dreieck) ausgeschildert. Der Weg ist natürlich steiler als der Forstweg und steiniger. Er lässt sich aber recht gut fahren. Je nach Lust kannst du hier die ein oder andere Schleife abkürzen.

Kurz vor dem Reiseck wird der Weg zu Trail und erfordert bergauf etwas fahrtechnisches Geschick.

Auf dem Gipfel des Reiseck angekommen lohnt es sich erste einmal eine Pause einzulegen und vom Glaskreuz aus den Blick auf Furth im Wald zu genießen.

Blick vom Reiseck
Blick vom Reiseck

Vom Reiseck aus fahren wir auf Waldwegen weiter zum Tannenriegel, dem nächsten Aussichtspunkt.

Hier beginnt ein schöner Singletrail, der bis zum Berghof Gibacht führt. Am Berghof Gibacht bietet es sich an, eine Pause einzulegen. Der Hautanstieg ist geschafft.

Vom Berghof Gibacht bis nach Althütte fahren wir die Straße hinunter. Für diesen Straßenabschnitt gibt es leider keine sinnvolle Umgehung.

Wenn du in Althütte keine Lust mehr hast, die Tour fortzusetzen, dann fahre einfach die Straße weiter nach Furth im Wald. Dann bist du binnen kürzester Zeit wieder am Ausgangspunkt. Dir entgeht aber der schönste Teil der Tour.

Nach der Überquerung der Straße fahren wir gleich auf den kleinen Parkplatz. Am Ende beginnt eine Waldweg, dem wir weiter folgen. Es geht weiter auf Waldwegen und Singletrails bis zum Burgstall. Die Wege sind dabei teilweise recht anspruchsvoll und erfordern eine solide Fahrtechnik. Direkt zum Burgstall hinauf steigt der Pfad nochmal steil an. Hier muss du nicht unbedingt das Mountainbike hinauf schieben, weil wir wieder ein Stück auf dem gleichen Weg zurück fahren. Es ist also besser, das Fahrrad unten zu parken und das Stück zum Aussichtspunkt zu Fuß hinauf zu laufen.

Nach dem Burgstall beginnt der fahrtechnisch schwierigste Abschnitt. Für mich das Highlight der Tour. Der Pfad ist steil und verwinkelt. Der Trail endet auf einem Forstweg. Hier kannst du dich erst einmal einen kleinen Moment ausruhen. Dann geht es wieder ein paar Höhenmeter auf einem Waldweg bergauf. Nach dem Verlassen des Waldes rollen wir auf einem Feldweg in Richtung Lixenried.

In Lixenried beginnt der letzte große Anstieg der Tour. Wenn du keine Kraft oder Lust mehr dazu hast, dann kannst du diesen einfach umgehen. Fahre dazu einfach auf der Bergstraße weiter in Richtung Ränkam. Wenn die Straße nach recht abbiegt, dann fahre den Schotterweg gerade aus. Dort triffst du wieder auf die Originalstrecke.

Die Originalstrecke geht jetzt noch einmal richtig bergauf, zunächst auf einer Ortsstraße, dann auf einem Waldweg. Aber die Anstrengung lohnt sich. Oben angekommen fahren wir erste einen Trail mit relativ wenig Gefälle. Nach einer scharfen Linkskurve wird es dann richtig steil. Weiter unten wird es dann wieder flacher. Die Wege machen wirklich Spaß.

Unten angekommen geht es auf einem Forstweg zurück nach Furth. Der Forstweg steigt noch einmal ca. 50 hm leicht an.

Nach dem Verlassen des Waldes führt ein kleine Fahrstraße zurück nach Furth.

Daten zur Tour

Ausgangsort

Furth im Wald

Fahrstrecke

24 km

Höhenmeter

850 hm

Fahrzeit

3 – 4,5 h

Boden

  • Schotterwege
  • steinige und erdige Waldwege
  • steile Downhill-Passagen
  • Asphalt / Betonplatten

Schwierigkeit

Die Tour enthält einige Abfahrten auf Singletrails. Einige Passagen sind dabei sehr steil. Hohe Stufen oder sehr verblockte Passagen gibt es allerdings nicht, so dass die Schwierigkeit mit S2 einzustufen ist. Es ist allerdings ein gute Fahrtechnik bergab erforderlich.

Sehenswürdigkeiten

Gasthäuser

Download der GPS-Daten

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